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    F1 belohnt sich nicht für gute Leistung beim Turnier in Wetter (Ruhr)

    F1 belohnt sich nicht für gute Leistung beim Turnier in Wetter (Ruhr)

    [23.06.2019] Wann hätte es besser passen könenn also an diesem heißen Sommertag – die neue F1 nahm bei praller Hitze am F-Jugend-Turnier des FC Wetter (Ruhr) teil.

    Das erste Spiel gegen FSV Gevelsberg gab die Marschroute vor. Die jungen Blütenstädter waren trotz der langen Anfahrt und der Hitze frisch, komibinierten sich immer wieder in den gegnerischen Strafraum und gewannen 2:0.  Doch der Chancenwucher rächte sich bereits im zweiten Spiel. Während die Leichlinger Angriff um Angriff vortrugen, gelang Breckerfeld nach einem nicht geahndetem Foul und einem am Boden liegenden Leichlinger der Führungstreffer. Beim Versuch, den Ausgleich zu erzielen, war dann der eigene Torwart bei einem Konter machtlos – Breckerfeld gewann 2:0.

    Ähnlich lief es dann im dritten Spiel. Haspe hatte einen sehr körperlichen Spielstil, mit dem die Leichlinger Jungs nicht klar kamen. Nach einem hart geführten Zweikampf an der Außenlinie konnte Haspe die Führung erzielen. Wenig später setzt sich das Team nach einem Foul im Strafraum durch, den fälligen Elfmeter setzt Halil aber knapp neben den Pfosten. Gegen Fichte Hagen war dann nicht viel zu holen. Die Jungs waren gefühlt doppelt so groß und hatten deutlich gegen alle Gegner gewonnen. Da war Leichlingen keine Ausnahme und kam mit 0:7 unter die Räder. Im letzten Spiel gegen den Gastgeber Wetter haben sich die Jungs kurz vor Schluss um den eigentlich hoch verdienten Sieg gebracht. Deshalb reichte trotz eines halben Dutzend bester Torchancen nur zu 1:1.

    „Alles in allem war das heute spielerisch in vier von fünf Spielen sehr ordentlich. Gegen Fichte Hagen war kein Kraut gewachsen, da haben alle Mannschaften fast zweistellig gegen verloren. Bei den anderen Spielen waren wir ebenbürtig, wenn nicht sogar besser. Es fehlte aber oft das Schussglück,“ bilanziert Trainer Reinhold Rünker. „Schade ist aber, dass einige Mannschaften Fair Play sehr einseitig sehen, nämlich nur dann, wenn sie selbst einen Vorteil haben. Vor allem im zweiten und dritten Spiel haben sich die Jungs so mehrfach den Schneid abkaufen lassen, weil sie zu brav und letztlich dann wohl auch zu fair agierten.“